„Was braucht eine App?“

29. Mrz. 2016

Ja, was nur? Diese Frage stelle ich mir gerade und bin am überlegen. Ich würde mich über ein Brainstorming mit euch freuen, schreibt mir doch in die Kommentare, was nicht fehlen darf.

Soll das Kind Dinge anklicken können und was soll dann passieren? Eine Bewegung? Ändert sich die Farbe des Gegenstandes, kann das Kind die Geschichte selber beeinflussen, indem es auf bestimmte Dinge klickt? Blättert die Seite automatisch weiter oder wird ein Pfeil berührt und erst dann gehts zur nächsten Seite? Lieber selber lesen, in dem die Worte bunt hervorgehoben werden oder soll vorgelesen werden? Soll man das auswählen können? Möchtet ihr ein kleines Spiel zusätzlich zur Geschichte?

Ach ja, und noch so vieles mehr geht mir durch den Kopf. Das Bild, was ich für die erste Szene im Kopf habe, wächst und wandelt sich. Welche Buttons benötige ich, damit alles schnell erreicht werden kann? In diesem Beispiel sieht man schon einige eingefügt, dazu habe ich den Boden bis an die Figuren herangezogen. So wirkt das Bild nicht ganz so frei oder war das gerade gut?

Freue mich über eure Anregungen und Feedback!

 

Wird die App so aussehen?

Wird die App so aussehen?

 

2 Kommentare

  1. Bastian sagt:

    Die Icons erscheinen mir auf den ersten Blick etwas zu klein.

    Das Vorlesen sollte ausgewählt werden können, ob man das möchte oder nicht. Wenn manche Gegenstände was machen, dann erhöht das den Unterhaltungswert. Es muss nichts mit der Geschichte zu tun haben. Aber tippt das Kind zum Beispiel auf einen Baum, dann fliegt vielleicht ein Vogel raus. Kleine Vorab-Animationen helfen, dass zu erkennen. Das haben Kinder ziemlich schnell raus. Um bei dem Beispiel mit dem Baum und dem Vogel zu bleiben: Der Vogel kann ja vorher auch schon mal aus dem Baum hervorgucken und dann wieder den Kopf einziehen. Solche Animationen dann loopen. Oder wenn einer der Hasen sich hin und wieder umguckt, dann kann er nach dem Antippen irgendwo hinlaufen und eine Möhre ausgraben oder so.

    Lese- und Entdecken-Geschwindigkeit sollte durch das Kind gesteuert werden können. Jedes Kind ist anders, daher nie unter Druck setzen. Und das neue Design finde ich kindgerechter. Das vorher war klarer, aber nicht für Kinder sondern für Erwachsene gemacht.

  2. Meike sagt:

    Danke Bastian, das ist alles sehr hilfreich und wird in die Planungen mit einbezogen!

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